
"Die Chroniken von Minecraft"
Ein Text von Dominik und Felix
"Die Chroniken von Minecraft"
Ein Text von Dominik und Felix
Da man seit dem neusten Minecraft-Update auch eigene Bücher schreiben kann,
nutzten wir die Gelegenheit um "Die Chroniken von Minecraft" zu schreiben.
Es ist faszinierend, da wir in der Realität einen Stift nicht einmal
anfassen würden...
Der Text handelt von dem Kerl, der vor Steve in der Welt von Minecraft lebte...
Chroniken von Minecraft
Kapitel 1
Der Totengräber
Eines wunderschönen Tages grub ich mich in eine Höhle
als mich ein modriger Untoter agriff. Ich erschlug
ihn mit meinem Steinschwert.
Anschließend wollte ich ihn begraben als mir ein von
Maden zerfressenes Skelett einen Pfeil in den Arm jagte.
Ich nutzte ich einen Kaktus, der sich glücklicher Weise in
meinem Inventar befand, um ihn gewaltvoll dem Skelett in sein
verrottetes Gesicht zu schlagen. Zwei der Stacheln stachen
ihm zufällig in die Augen, sodass es blind und orientierungslos
herumtaumelte, also hielt ich es für meine Pflicht, ihm den Gnadenstoß
zu geben. Doch genau in diesem Moment fiel das Skelett in einen
Lavasee und verbrannte jämmerlich.
Als ich mich von dem kraftraubendem Kampf erhohlen wollte wurde
ich von einem grünen, vierbeinigen Monster attackiert, das kurz darauf
explodierte. Mit nur noch einem halben Herzen Energie versuche ich mich an
die Oberfläche zurück zu graben.
Kapitel 2
Operation: "Zurück an die Oberfläche"
Ich habe nun schon Monate unter der Erdoberfläche zugebracht und da
meine Spitzhacke schon vor langem zerbrochen ist, musste ich mich
mit der bloßen Hand nach oben graben.
Gestern habe ich einen weiteren Höhleneingang entdeckt und bin
ihm gefolgt. Kurz darauf habe ich frische Luft gerochen. Die
erste frische Luft seit viellecht 3 Monaten...
Doch weil ich zu müde war weiter zu laufen habe ich mich mit Dreck
eingebaut. Aber morgen wird der lang ersehnte Tag, an dem ich die
Oberfläche erreiche.
Doch mitten in der Nacht kam noch eine Horde dieser grünen, vierbeinigen
Monster auf mich zu und ich sah dem Tod bereits ins Gesicht...
Ich konnte durch eine kleine Felsspalte in einen kleinen Raum fliehen
und den Eingang von innen verschließen.
Der ganze Raum war in ein merkwürdiges grünes Licht gehüllt. Als
ich den Raum näher erforschte, fand ich einen Meteor.
Dieser strahlte das merkwürdige grüne Licht aus...
Nun bin ich schon mehrere Tage dieser Strahlung ausgesetzt und
bekomme langsam Haluzinationen. Meine Haut verfärbt sich grün und
fängt an zu verfaulen.
Kapitel 3
Dies ist mein ENDE !!!
Nun bin ich schon einen Monat hier und mich verlassen meine Kräfte.
Und als sich mein Augenlicht verdunkelte wusste ich, dass mein Ende
nahe war. Als ein Erdbeben die Höhle erschütterte brachen mir herabfallende
Steine meine beiden Beine und Felssplitter zerschnitten mir die Haut.
Die gesamte Höhle war zugeschüttet. Es gab kein Entkommen mehr !!!
[Aufgrund der Blutflecken ist der Rest nicht lesbar]
Mein Name ist Stephen und wir schreiben das Jahr 1956.
Wenn Sie dieses Buch lesen bin ich höchstwahrscheinlich bereits tot.
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